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GAME CHANGER

Die punQtum B.V. führt eine neue Technologie und ein neues Geschäftsmodell ein, mit dem sie die Pro-Audio-Industrie grundlegend verändern will. “Netzwerk-basiert” ist das magische Wort, das den Unterschied sowohl technologisch wie auch wirtschaftlich kennzeichnet. Die Firma mit Sitz in den Niederlanden ist die jüngste Gründung von Audio Spezialist, Musiker und Unternehmer Arie van den Broek. Sie kombiniert disruptive Technologie mit einem ebenso disruptiven neuen Geschäftsmodell, um den Profis im Audio-Business auf neuen Wegen neue Werkzeuge an die Hand zu geben. Dabei setzt das Team auf offene Technologie-Standards im Bereich der digitalen Netzwerk-Technologie.

Wie in den meisten anderen Wirtschaftszweigen hat die Digitalisierung auch im Bereich Pro-Audio nachhaltige Veränderungen initiiert. Speziell die Nutzung von Netzwerk Infrastruktur spielt dabei eine wesentliche Rolle. punQtum setzt hier an und stellt sein netzwerkbasiertes, digitales Intercom System vor. Denn IP-Netzwerke sind heute bereits vielfach vorhanden und werden für die Signalübertragung für Audio und Video zunehmend genutzt. Die Verbreitung der Dante- und Ravenna-Technologie ist dafür ein guter Beleg. punQtum schließt hier eine Lücke und setzt das AES67 als Standard Netzwerk-Protokoll auch für die Sprachübertragung in den so genannten ‚Partylines‘ ein.

„Auf diese Weise gelingt die Integration in vielen Einsatzbereichen leichter“, ist punQtum CEO Arie van den Broek überzeugt.

Angefangen von Live-Shows und Konzerten, über Theater und Firmenveranstaltungen, TV- und Radio-Aufzeichnungen bis hin zu Kirchen, Synagogen und Moscheen sollen Zugriff auf ein digitales Intercom System bekommen, das so einfach ist, wie die alten analogen Systeme.

Van den Broek: „Leicht in der Handhabung, zuverlässig im Einsatz und bezahlbar in der Anschaffung.“

Der Idee, Werkzeuge mit und für die Pro-Audio Community zu entwickeln, entspricht auch der Verzicht auf den Zwischenhandel. Vielmehr will punQtum nicht nur direkt an die Community verkaufen, sondern auch diejenigen an dem System beteiligen, die in der Community als Experten gelten und ohnehin oft um Rat gefragt werden.

„Viele von uns lieben es einfach, über ihre Technik zu sprechen und sie vorzuführen. Warum sollte sich das für einen Experten nicht auch auszahlen“, beschreibt Arie die Idee hinter dem Vertriebsmodell.

In diesem Direktvertriebsmodell kann man sich als punQtum Experte registrieren und ein zusätzliches Einkommen generieren. Dazu reicht es aus, die Produkte bekannt zu machen, sie bei Bedarf vorzuführen und diesen Prozess innerhalb des punQtum Vertriebssystems zu dokumentieren. Je nach Umfang des Engagements kann so der Anteil am initiierten Umsatz bis zu 25 Prozent des Auftragswertes betragen.

“So verstehen wir den Community-Gedanken: Wir lernen nicht nur voneinander und helfen uns gegenseitig. Wir teilen auch den Umsatz, den wir machen. Und genau das macht den Unterschied.”

https://punqtum.direct

Dieser Artikel wurde geschrieben von: Jens Kellersmann
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