Bildnachweis: Foto: CODA Audio

Test-Konzert mit Schalldruck Audio und CODA Audio

PRESSEMITTEILUNG

Beim Testkonzert „Studie: Restart-19“ am 22. August mit Tim Bendzko war das in Chemnitz ansässige Rental-Unternehmen „Schalldruck Audio“ mit der Produktion betraut. Das Team um Firmenchef „Ernst“ Reinhard Tochtenhagen setzte bei dem prestigeträchtigen, weltweit mit Interesse verfolgten Hallenkonzert-Experiment auf Beschallungs-Systeme aus dem Hause CODA Audio. Zum Einsatz kamen u.a. Lautsprecher der Linien AiRAY, ViRAY, N-APS und SCP-F sowie LINUS14D-Systemverstärker. Ein Set-Up, das überzeugte. Auch die vielen anwesenden Ton-Experten. FOH-Mann Merlin Marschall: „Ich bin von mehreren Kollegen angesprochen worden. Alle haben sie sich höchst lobend über die Performance des Systems geäußert.“ Vor allem, da sich der Materialaufwand in Grenzen hielt: das PA-System kam ohne Delay-Line aus – und dennoch erzielte es eine druckvolle und lückenlose Coverage. Das hat so manchen erstaunt. Nicht jedoch „Ernst“ Tochtenhagen. Der Chef des Beschallungsunternehmens ist seit Jahren CODA Audio-User und – nach vielen erfolgreichen Produktionen – auch Fan der CODA Audio-Produkte und -Philosophie: „Die innovative Technik von CODA Audio, wie zum Beispiel die DDP und DAC-Technologie, sorgt für einen qualitativen Quantensprung im Pro-Sound-Bereich. Da können andere Hersteller nicht mehr mithalten.“ Tochtenhagen führt in seinem technischen Fuhrpark auch Lautsprecher und Verstärker von anderen namhaften Herstellern. Doch er sagt: „CODA Audio ist ganz klar meine Nummer eins.“ Auch weil er vom Support der innovativen Hannoveraner genauso angetan ist, wie von deren Produkte. „Es ist familiär. Man kennt sich, man versteht sich. Beim Team um Ton Groen habe ich immer das Gefühl, dass sie sich für meine Anliegen wirklich interessieren.“ Auch beim Leipziger Live-Feldversuch am 22. Augst konnte das Schalldruck-Team auf CODA Audio-Unterstützung zählen. Sebastian Bähr, für Tech-Support und Marketing bei CODA Audio zuständig, war mit dabei: „Bei der Veranstaltung ging es nicht nur um eine erstklassige Musik-Wiedergabe, sondern auch um eine makellose Sprachverständlichkeit“, sagt Bähr über das Leipziger Event, „die Kommunikation mit den Probanden war für den reibungslosen und erfolgreichen Ablauf der Studie absolut essentiell.“
Bis das Wissenschaftler-Team um Versuchsleiter Dr. Stefan Moritz die gigantische, bei dem Konzert ermittelte Datenmenge ausgewertet und analysiert hat, werden noch Wochen vergehen. Eines konnte aber schon am gleichen Tag festgestellt werden: Das Bedürfnis nach Live-Konzerten ist bei den Menschen enorm. „Trotz der eigenartigen Umstände kam richtig gute Stimmung auf“, sagt Bähr.
Das habe zum einen daran gelegen, dass alle Beteiligten – Künstler, Techniker, Crew – einen „klasse Job“ gemacht hätten. Zum anderen, weil es nach langer Konzertpause auch ein emotionales Erlebnis war. Ein Gänsehautmoment: „Man hat den Leuten angemerkt, dass es eine große Sehnsucht nach dieser Art von Kulturveranstaltungen gibt“, sagt Bähr – und nimmt sich dabei gar nicht aus: „Es war total schön und vertraut, ein bisschen wie nach langer Abwesenheit nach Hause zu kommen.“

Dieser Artikel wurde geschrieben von: Gunther Matejka, CODA Audio
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