Demos der Veranstaltungswirtschaft

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09.09.20 BERLIN

GROSSDEMONSTRATION – #AlarmstufeRot

Wir rufen Euch also dazu auf, am 09.09.2020 um 12.05 Uhr an unserer Großdemonstration in Berlin zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft teilzunehmen. Nur wenn wir in großer Anzahl aufziehen und unseren Forderungen durch demonstrativen Protest Ausdruck verleihen, werden wir auch wahrgenommen! Es ist jetzt wichtig, dass wir uns lautstark Gehör verschaffen!

Wir werden über 2 Routen durch die Stadt zum Brandenburger Tor ziehen (Route 1 als Autokorso und Route 2 als Aufmarsch zu Fuß). Die Routenführungen und Sammelplätze werden kurzfristig bekanntgegeben. Am Brandenburger Tor erfolgt dann eine zentrale Kundgebung, auf der die Veranstaltungswirtschaft die Regierung einlädt, für den dringend benötigten Rettungs-Dialog gemeinsam an einen Tisch zu kommen. Der Tisch für diese Gesprächsrunde wird unmittelbar zur Kundgebung vor Ort aufgestellt. Anlässlich dieser Gesprächsrunde überreichen wir den Abgeordneten des Deutschen Bundestags unsere 6 Kernforderungen und unser sprichwörtlich „Letztes Hemd“ – bevor wir unsere Branche zu Grabe tragen!
Wir bitten Euch alle, symbolisch Euer letztes Hemd/Crewshirt mit nach Berlin zu bringen. Dieses „Letzte Hemd“ werden wir anlässlich einer Mahnwache tausendfach vor dem Reichstag niederlegen. So zeigen wir dem ganzen Land, wieviele wir sind und dass wir buchstäblich bis aufs letzte Hemd ausgezogen wurden. Wir stehen vor den Trümmern unserer Existenzen!

Mehr Infos:  https://alarmstuferot.org
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1168119380220541/

 

jeweils am 05.08.20, 12.08.20, 19.08.20, 26.08.20, 02.09.20

Demos Landesebene STUTTGART – Alarmstufe Rot

Wir demonstrieren ab sofort wöchentlich auf Landesebene in Stuttgart. Die Demonstrationen finden jeweils mittwochs statt, erstmals am 05.08.2020 bis in den September, wo wir dann zu einer Großdemonstration in Berlin treffen werden.

Mehr Infos, auch zu allen Demos in Deutschland, unter: https://alarmstuferot.org
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/288453302220912/

 

jeweils am 05.08.20, 12.08.20, 19.08.20, 26.08.20, 02.09.20

Demos Landesebene NRW – Alarmstufe Rot

Ab jetzt jeden Mittwoch um 5 nach 12! Die gesamte Veranstaltungswirtschaft steht zusammen auf und fordert die Politik auf zu handeln. Kommt alle, zeigt, dass wir viele sind!

Treffpunkt 11 Uhr an den Rheinterrassen in Düsseldorf, 12:05 Uhr Abmarsch in Richtung Landtag!
Kommt alle, bringt alle mit … Keine schwarze Eventkleidung – Wir zeigen uns und wollen eben nicht unsichtbar sein wie sonst
Crewshirt/Firmenshirt und denkt an die Trillerpfeife. (es wird laut werden)
Wir verzichten freiwillig auf Alkohol jeder Art, es wird Abstandsregelungen geben und den Ordnen ist Folge zu leisten.

Wir sehen uns am Mittwoch!

Mehr Infos, auch zu allen Demos in Deutschland, unter: https://alarmstuferot.org
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/597941644449796/

jeweils am 05.08.20, 12.08.20, 19.08.20, 26.08.20, 02.09.20

Demos Landesebene Bremen- Alarmstufe Rot

Die ersten Demos auf Landesebene im Stil der #alarmstuferot sind genehmigt und organisiert.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Macht uns alle sichtbar und helft uns Gehör zu bekommen!

Wir treffen uns am Leibnitzplatzpark in Bremen und laufen gemeinsam zum Marktplatz. Zur gleichen Zeit laufen auch Düsseldorf und München mit. Wir werden die Aktion in weiteren Städten ausweiten! Wir holen euch ab, um mit euch gemeinsam in Berlin zu stehen, wenn wir bis in den September unsere Ziele nicht erreichen!

Jeder von euch zählt! Unterstützt uns liebe Freelancer, Angestellte, Unternehmer, Azubis und Freunde der Veranstaltungen! Kommt zahlreich und wir können gemeinsam etwas bewegen.

Wer nicht gut zu Fuß ist kann auch direkt zum Marktplatz kommen, dort versammeln wir uns gegen 11:30 Uhr!

Weitere Info’s folgen!

 

09.08.20 Berlin

Protestmarsch der Kulturschaffenden

Die Initiative „Künstler! Hilfe! Jetzt!“ lädt ein, an einem „Protestmarsch der Kulturschaffenden“ am Sonntag, 9.August in Berlin teilzunehmen.

13.00 Uhr Treffpunkt Tauentzien

17.00 Uhr Kundgebung vor dem Brandenburger Tor

https://protest-marsch-berlin.de/

Facebook Seite – Künstler Hilfe Jetzt

04.08.20 Frankfurt

#Hilfe für die Veranstaltungswirtschaft

Forderungen:
1.) endlich einen Dialog mit der Politik
2.) Sofortige Hilfe bereitstellen für den Lebensunterhalt
3.) Soforthilfen müssen verlängert werden
4.) Perspektive schaffen

Zielgruppe:
Alle Betroffenen in der Veranstaltungswirtschaft
Alle Sympathisanten, welche die Kunst und Kultur erhalten wollen

Kundgebung 17 Uhr Konstabler Wache
Marsch Richtung Willy-Brandt-Platz, weiter zur Alten Oper, über die Hochstraße weiter zur Kurt-Schumacher-Str. und landen an der Konstabler Wache

Banner, Fahnen, Megaphone ausdrücklich erwünscht!

Zu Beachten:
keine Gewalt
Mundschutz tragen
Abstand halten

Facebook Seite: https://www.facebook.com/Wirfuereuch-Demo-Frankfurt-27-105126251261971/

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/3222422724510708/

24.07.20 BERLIN

2. DEMONSTRATION DER TRANSPORT- UND LOGISTIKBRANCHE

Die zweiwöchige Frist für den am 19.06.2020 überreichten Brandbrief ist seit dem 03.07.2020 nun verstrichen. Die Bundesregierung hat die Sofortmaßnahmen aus dem Forderungskatalog bisher nicht umgesetzt, bzw. erst gar nicht auf unseren Forderungskatalog geantwortet. Ein Ergebnis, welches nicht zufriedenstellend ist!

Mindestens 5.000 Unternehmen befinden sich durch die Corona-Krise verursachten Frachtenmangel und den ausländischen Konkurrenzdruck in einer existenziellen Schieflage und stehen kurz vor dem Aus.

Es muss schnellstens gehandelt werden, um die hunderttausende Arbeitsplätze der Fahrer, KFZ-Mechatroniker, KFZ-Händler, KFZ-Versicherer, Fahrzeugvermieter, Reifenhändler, Waschanlagenbetreiber, Fracht- und Kreditversicherer, Finanzierungsgesellschaften, Rechtsanwälte sowie Verwaltungspersonal der Spediteure und Frachtführer zu erhalten. Wir sitzen alle im selben Boot und sind mit der Branche mitgewachsen!!!

Wie rufen alle Verbände, Gewerkschaften, Fahrer und Transportunternehmer auf, an der DEMO teilzunehmen und an der Verbesserung auf dem Markt mitzuwirken.

Veranstaltungsort: Berlin
Kundgebung: ab 12:30 Uhr / Platz des 18. März
Termin: Freitag, 24. Juli 2020
Treffpunkt: Avus Rastanlage / Olympischer Platz Berlin / Autobahnraststätte Michendorf Süd

Facebook Seite BLV pro Initiative – Spedition und Logistik

24.07.20 BERLIN

3. Protestmarsch – Rettet die Veranstaltungsbranche

 

Zum inzwischen dritten Male bringt die Veranstaltungsbranche ihre Anliegen lautstark auf die Straßen Berlins. Mit einem Protestmarsch am 24.07.2020 (Startpunkt: Alexanderstraße 3, Endpunkt und Kundgebung am Bebelplatz) weisen Berliner Spielstätten, Veranstalter*innen, Techniker*innen, Bühnen- und Messebauer*innen, Außenwerber*innen, Security- und Gastropersonal sowie weitere Dienstleister*innen aus der Kultur- und Eventbranche auf ihre prekäre Lage und den eklatanten Mangel an Perspektiven hin.

Ihre Forderungen an die Politik: Nachbesserungen der Veranstaltungsregelungen und/oder finanzieller Ausgleich der Einnahmeverluste. Denn unter den aktuellen Bedingungen ist ein wirtschaftliches Agieren nicht möglich. Und die bisher auf den Weg gebrachten Soforthilfen sind – für jene, die überhaupt bezugsberechtigt sind – allenfalls ein flüchtiger Notanker.

Mit ihren öffentlichen, analogen Demonstrationen signalisiert die Veranstaltungsbranche an die Politik: Wir sind gesprächsbereit und auf der Suche nach Lösungen. Vergesst uns nicht. Rettet die Veranstaltungsbranche!

Weitere Infos unter:
Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/286362849139988/
www.facebook.com/rettetdieveranstaltungsbranche
www.instagram.com/rettetdieveranstaltungsbranche

Presseinfos und A1-Schildervorlagen zum Download:
https://d2mberlin.de/presse/rettetdieveranstaltungsbranche3/

11.07.20 Mannheim

Demo für Kultur-Szene in Mannheim

Unser nichtparteiliches Aktionsbündnis wird immer größer! Hier sind alle Unterstützerinnen und Unterzeichnerinnen, die unseren Aufruf zur Demonstration am 11. Juli ab 16 Uhr teilen:

Facebook: Bündnis Kulturschaffender Mannheims

10.07.20 Berlin

2. Protestmarsch – Retttet die Veranstaltungswirtschaft

Die Veranstaltungsbranche wird lauter. Mit ihrem zweiten Protestmarsch erinnern Berliner Spielstätten, Veranstalter*innen, Techniker*innen, Bühnen- und Messebauer*innen sowie weitere Dienstleister*innen aus der Kultur- und Eventbranche erneut an ihre prekäre Lage und den Mangel an Perspektiven.

Die Strecke führt vom Frankfurter Tor bis zum Oranienplatz. Und diesmal werden wir größer. Und lauter. Bringt also gerne wieder eigene Banner oder Protest-Schilder mit, die zur Unterstützung dienen. Bitte denkt an eigenen Mundschutz und das Einhalten eines Mindestabstands von 1,5m auf der Demo.

Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/593691878191051/

www.facebook.com/rettetdieveranstaltungsbranche
www.instagram.com/rettetdieveranstaltungsbranche

Presseinfos und A1-Schildervorlagen zum Download:
https://d2mberlin.de/presse/rettetdieveranstaltungsbranche3/

02.07.20 Berlin

Schausteller Großkundgebung

Die deutschen Schausteller sind durch das Verbot der Großveranstaltungen bis mindestens Ende Oktober faktisch mit einem Berufsausübungsverbot belegt. Ihre letzten Einnahmen haben sie auf den Herbstkirmessen oder Weihnachtsmärkten im Jahr 2019 erzielt. Damit sind mehr als 5.000 Familienunternehmen massiv in ihrer Existenz bedroht.

Um auf diese dramatische Situation aufmerksam zu machen, organisiert der Deutsche Schaustellerbund e.V. (DSB) am 2. Juli 2020 eine rollende Großkundgebung mit Schaustellerfahrzeugen, die am Bundeswirtschafts-, Bundesgesundheits- und Bundesfinanzministerium vorbei um 13:00 Uhr am Brandenburger Tor ihr Ziel findet. Neben einer Ansprache des Präsidenten des DSB Albert Ritter werden weitere politische Gäste erwartet…

DSB – Deutscher Schausteller Bund

02.07.20 Frankfurt

#WirFuerEuch Demo

Wir brauchen dich!
Betroffen sind nicht nur Musiker, Techniker, Agenturen, Eventfloristen, Messebauer, Veranstaltungstechnikfirmen, Schauspieler, Locationbetreiber usw., sondern auch jeder Konzert-, Messe- oder Theaterbesucher, die Hotellerie und Taxiunternehmen. Wenn es keine Kultur- und Kunstbranche mehr gibt, dann werden weitaus noch mehr darunter leiden als die Betroffenen selbst. Also steht auf und zeigt euch am 2.7. !
Hinweis: durch die derzeitige Lage ist es wichtig vor Ort euren Mundschutz zu tragen und den Abstand von 1,5m zu jeder Person einzuhalten.

Forderungen:
1.) Dialog mit der Politik
2.) Soforthilfen auch für den Lebensunterhalt
3.) Perspektiven schaffen

Zielgruppe:
Alle Betroffenen der Kunst und Kultur
Alle, die die Kultur und Kunst am Leben erhalten möchten

Facebook Seite: https://www.facebook.com/Wirfuereuch-Demo-Frankfurt-27-105126251261971/

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/276298493683929/

01.07.20 BERLIN

#WSDSN – WIR SCHAFFEN DAS SO NICHT!

ES KOMMT AUF DIE ANZAHL DER FAHRZEUGE AN UND NICHT AUF DIE PERSONENZAHL.

WIR sind die Kultur- und Veranstaltungsbranche.
WIR sind die Profis. WIR gehen mit gutem Beispiel voran.

Lasst uns den Politikern noch vor der Sommerpause des Bundestags und auch der ganzen Welt zeigen, wir sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft und ein extrem wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Egal, ob Techniker, Ausstatter, Caterer, Künstler, Musiker, Schauspieler, Sicherheitsdienst, Messebauer, Veranstalter, DJs, Hochzeitsplaner, Verleiher und alle, die sonst noch betroffen sind,
müssen jetzt auf sich aufmerksam machen, damit die Branche überleben kann!

Denn, wir schaffen das so nicht! #wsdsn 

Wann: 01. Juli 2020
Wo: Treffpunkt ist der der Olympische Platz in Berlin!
Abfahrt durch Berlin ist um 16 Uhr (Sammeln ab 14 Uhr)!

Pressekonferenz um 15:00 Uhr – Ort wird noch benannt.

Website: https://www.wsdsn.de/
Facebook Seite BVD

29.06.20 BERLIN

DEMO – Rettet die Veranstaltungsbranche

Protestmarsch am 29. Juni 2020 der Berliner Spielstätten, Veranstalter*innen, Techniker*innen, Bühnen- und Messebauer*innen und weitere Dienstleister*innen aus der Kultur- und Eventbranche

Die Veranstaltungsbranche wird laut. Mit einem Protestmarsch am 29. Juni 2020 weisen Berliner Spielstätten, Veranstalter*innen, Techniker*innen, Bühnen- und Messebauer*innen und weitere Dienstleister*innen aus der Kultur- und Eventbranche auf den eklatanten Mangel an Perspektiven hin.

Ihre Forderung an die Politik: Nachbesserung der Veranstaltungsregelungen und/oder finanzieller Ausgleich der Einnahmeverluste. Denn unter den aktuellen Bedingungen ist ein wirtschaftliches Agieren ohne finanzielle Unterstützung nicht möglich.

Facebook Seite

22.06.20 DEUTSCHLANDWEIT + 23 weitere Länder

NIGHT OF LIGHT

Über 9000 beleuchtete Gebäude und 8300 angemeldete Firmen! 

Die nächsten 100 Tage übersteht die Veranstaltungswirtschaft nicht!
Seit dem 10.03.2020 ist einem kompletten Wirtschaftszweig faktisch die Arbeitsgrundlage entzogen.
Jegliche Art von Großveranstaltungen sind aufgrund der COVID-19 Krise untersagt. Business Events, Tagungen, Kongresse, Konzerte, Festivals oder Theateraufführungen – überall dort, wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam Darbietungen zu erleben oder sich zu relevanten Themen auszutauschen, dürfen Veranstaltungen nur unter umfangreichen, behördlichen Auflagen durchgeführt werden. Selbst Messen und kleine Events, die momentan wieder erlaubt sind, unterliegen zurzeit notwendigen und strengen Hygiene-Vorschriften; dies führt dazu, dass Veranstaltungen insgesamt zurzeit nicht mehr wirtschaftlich durchführbar sind.
Ein flammender Appell und Hilferuf an die Politik zur Rettung der Veranstaltungswirtschaft
PRESSEECHO (Tageschau, ARD, ZDF, RTL, Süddeutsche Zeitung und viele mehr)

19.06.20 BERLIN

LKW DEMO DER TRANSPORT- UND LOGISTIKBRANCHE

ERHÖHT DEN DRUCK AUF DIE BRANCHE
Doch nicht nur das stellt die Unternehmen vor eine Zerreißprobe. Mit deutlich geringeren Personal- und Sozialkosten läuft die europäische Konkurrenz den Deutschen zunehmend den Rang ab.
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Die kleinen und mittelständischen Unternehmen leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie, insbesondere durch den dramatischen Preisverfall am Frachtmarkt. Viele Unternehmer stehen vor dem Aus. Leider wird es aus unseren Sicht durch die Politik, Spedition- und Logistikverbänden viel zu wenig bzw. viel zu langsam etwas dagegen unternommen. Eine Vielzahl von Hilfeschreien und Beschwerden hat uns in kürzester Zeit erreicht, was auch der Beweggrund dieser Initiative ist.
Folgende Maßnahmen sind daher zwingend notwendig, um vor den Unternehmenspleiten zu schützen und somit wertvolle Arbeitsplätze zu erhalten.

· Mindestpreis pro km bei Komplettladungen
· Kabotage- Stopp gemäß Artikel 10 der VO 1072/2009 für die Dauer von 6. Monaten
· Freigabe der Mautdaten für Kontrollen an BAG
· Gezielte Großkontrollen in Bezug auf Kabotage-Regelung, insbesondere bei den Hotspots (Automobilwerke, Versandhäuser, Lebensmittelkonzerne)
· Manipulationssichere digitale Überwachung der Kabotage-Regelung (Digitale CMR)
· Untersagung der Anmietung (samt Personal) von Fahrzeugen durch deutsche Niederlassungen im EU-Ausland
· Abschaffung der Frachtvermittlung für Unternehmen ohne gültigen Erlaubnis nach § 3 abs. 1. GüKG
· Anhebung der Strafen bei Verstößen gegen geltendes EU-Recht
· Sozialdumping gleiche Bedingungen sowie arbeits- und sozialrechtlichen Standards für alle Teilnehmer am Güterkraftverkehr der Europäischen Union

05.06.20 DRESDEN

Leere Stühle: „Ohne uns ist Stille“ – Demonstration der Veranstaltungsbranche Sachsens

5. Juni 2020 vor der Semperoper Dresden | LKW Korso | 1.000 Personen | 1.000 Leere Stühle | 1 Bühne

Während über weitere Lockerungen in ganz Deutschland diskutiert wird, stehen die Unternehmen, welche ihren Lebensunterhalt mit Veranstaltungen aller verdienen, immer noch ohne Perspektive da. Genau dort will jetzt auch die Initiative „Leere Stühle“ mit unterstützen.

Website Leere Stühle

www.facebook.com/ohneunsiststille
www.facebook.com/leerestuehle
www.instagram.com/leerestuehle

15.05.20 KÖLN

Demo – Veranstaltungen sind möglich

Demonstration für die sichere Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebes

https://www.facebook.com/groups/793348401190092/

13.05.20 DRESDEN

Aktion “Stumme Künstler”

Aktion für freie Künstler und die Veranstaltungswirtschaft
Eine Initiative der Jazztage Dresden gemeinnützige UG

Der Freistaat Sachsen hat mit den Musikschulen und Hochschulen eine hervorragende Ausbildung für kreative Künstler geschaffen. Was nützt jedoch die beste Ausbildung, wenn aktuell die Auftritte nicht stattfinden dürfen und in der Folge die freien Veranstalter reihenweise in der Insolvenz landen?
Es bedarf einer sofortige Weichenstellung und politischen Rahmensetzung für allgemeine, bei Bedarf auch maßgeschneiderte Hilfsangebote in den Dimensionen, die die freie Veranstaltungsbranche und die Künstler zum Fortbestehen benötigen.

Website Stumme Künstler

https://www.facebook.com/stummekuenstler/

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